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Telefonauskunft Österreich: 118er-Nummern und Kosten

Telefonauskunft Österreich: Notizblock mit Rufnummern neben einem Telefon
Telefonauskunft Österreich: Notizblock mit Rufnummern neben einem Telefon
DIE KURZE ANTWORT

Telefonauskunft Österreich: Auskunftsdienste erreichen Sie über Kurzrufnummern im Bereich 118, am 30. Oktober 2026 sind 32 davon zugeteilt. Die Anrufe sind zielnetztarifiert, dürfen höchstens 3,64 Euro pro Minute oder 10,00 Euro pro Anruf kosten, und der Preis wird zu Beginn kostenlos angesagt.

Wer eine Rufnummer sucht, hat zwei Wege: den kostenlosen Blick ins Online-Verzeichnis oder den Anruf bei einem Auskunftsdienst, der bis zu 3,64 Euro pro Minute verrechnen darf. Diese Seite zeigt, wie die 118er-Nummern aufgebaut sind, wie Sie den geltenden Tarif vor dem Anruf erfahren, was bei der Weitervermittlung gilt und wie Sie Ihren eigenen Eintrag streichen lassen.

KERNFAKTENGEPRÜFT 30.10.2026
Kernfakten zur Telefonauskunft Österreich
Rufnummernbereich 118 plus zwei- oder dreistellige Betreiberkennzahl
Zugeteilte Nummern 32, laut Datensatz der RTR vom 30.10.2026
Kosten höchstens 3,64 Euro pro Minute oder 10,00 Euro pro Anruf
Tarifansage Pflicht zu Beginn des Anrufs, kostenlos
Weitervermittlung erlaubt, nicht in die Bereiche 930, 931 und 939
Eintrag im Verzeichnis Grundeintrag kostenlos, Streichung über den Telefonanbieter

Telefonauskunft Österreich: welche Dienste gibt es?

Eine einzige amtliche Auskunft gibt es nicht. Auskunft erteilen private Diensteanbieter, die bei der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH eine Kurzrufnummer im Bereich 118 beantragt haben. Im offenen Datensatz der zugeteilten Rufnummern stehen am 30. Oktober 2026 genau 32 solche Nummern.

Die Inhaber sind gemischt: Netzbetreiber wie A1 Telekom Austria, T-Mobile Austria und Hutchison Drei Austria, Verzeichnisverlage wie HEROLD Business Data, dazu kleinere Diensteanbieter und sogar Einzelpersonen. Hinter einer 118er-Nummer steckt also nicht automatisch ein Telefonbuchverlag. Die aus Deutschland bekannte 11880 ist in Österreich laut RTR-Datensatz dem Verband medizinischer Transportdienste Österreich zugeteilt.

Was so ein Dienst herausgeben darf, ist eng begrenzt: Rufnummern, Namen, Anschriften und E-Mail-Adressen sowie ergänzende Angaben wie akademischer Grad, Beruf, Branche oder Öffnungszeiten. Mehr nicht. Dass es diese Dienste überhaupt gibt, ist keine Marktlaune — nach § 126 Abs 1 Z 2 des Telekommunikationsgesetzes 2021 müssen Anbieter öffentlicher Sprachkommunikationsdienste einen telefonischen Auskunftsdienst unterhalten, und die 118er-Nummern dienen dieser Pflicht.

Wie sind die 118er-Nummern aufgebaut?

Eine öffentliche Kurzrufnummer für Auskunftsdienste besteht aus der dreistelligen Zugangskennzahl 118 und einer zwei- oder dreistelligen Betreiberkennzahl. Dahinter sind höchstens zwei Folgeziffern zulässig. So entstehen fünf- und sechsstellige Nummern wie 11820 oder 118877. Die Regeln dazu stehen in den §§ 43 bis 48 der Kommunikationsparameter-, Entgelt- und Mehrwertdiensteverordnung 2009.

Unter der Kurzrufnummer darf kein anderer Dienst erbracht werden als die Auskunft selbst. Verwechslungsgefahr besteht mit den Nachbarn im Nummernplan: 111 ist für Störungsannahmestellen der Telefonnetze reserviert, 116 mit drei weiteren Ziffern für europaweit harmonisierte Dienste von sozialem Wert, die kurzen 1xx-Nummern sind Notrufe. Wie österreichische Nummern insgesamt aufgebaut sind, zeigt Vorwahl Österreich +43: richtig wählen aus dem Ausland.

Was kostet ein Anruf bei der Telefonauskunft?

Anrufe in den Bereich 118 sind zielnetztarifiert. Den Endkundenpreis bestimmt also der angerufene Dienst, nicht Ihr eigener Betreiber. Die RTR setzt dafür eine Obergrenze von 3,64 Euro pro Minute oder 10,00 Euro pro Anruf. Innerhalb dieser Grenze kalkuliert jeder Dienst frei, Stand 30. Oktober 2026.

Entgeltrahmen für Anrufe im Bereich 118, Stand 30.10.2026
Regel Was gilt
Tarifierung zielnetztarifiert, der Preis kommt vom angerufenen Dienst
Höchstpreis pro Minute 3,64 Euro
Höchstpreis pro Anruf 10,00 Euro, bei Eventtarifierung
Eventtarifierung bei Sprachanrufen nur in 0821, 0901, 0931 und 118 erlaubt
Tarifansage Pflicht zu Beginn des Anrufs, die Ansage selbst ist kostenlos
Preisangabe in der Werbung Pflicht, etwa in Anzeigen
Zwangstrennung über 2,20 Euro pro Minute nach 30 Minuten, sonst nach 60 Minuten
Sperre auf Wunsch kostenlos für Dienste über 0,20 Euro pro Minute oder Event

Die Sperre ist der wirksamste Schutz, wenn im Haushalt niemand teure Sondernummern braucht: Der Anbieter muss sie auf Verlangen kostenlos einrichten, und sie greift für alle Dienste über 0,20 Euro — die Auskunftsnummern eingeschlossen. Wie die übrigen Bereiche kalkuliert sind, steht in Mehrwertnummern Österreich: 0800, 0810, 0820, 0900 Kosten.

Wie finden Sie den geltenden Tarif heraus?

Minutenpreise schwanken je Dienst und ändern sich ohne Vorlauf. Verlässlich ist deshalb nicht eine Liste im Netz, sondern das Verfahren:

  1. Tarifansage abwarten. Bei 118er-Nummern wird der Preis am Beginn des Anrufs angesagt. Die Ansage ist kostenlos, Sie können danach auflegen.
  2. Preisangabe des Dienstes lesen. Für die Bereiche 0900, 0901, 0930, 0931 und 118 muss das Entgelt direkt in der Werbung stehen.
  3. Entgeltbestimmungen nachsehen. Die RTR führt die Liste der Vertragsbedingungen mit den Geschäftsbedingungen und Entgelten österreichischer Betreiber, angezeigt nach § 133 Abs 1 und 5 TKG 2021 und filterbar nach den Jahren 2004 bis 2026.
  4. Zuteilungsinhaber prüfen. Die Rufnummernsuche der RTR nennt zu jeder österreichischen Rufnummer den Zuteilungsinhaber, bei sechsstelligen Mehrwertnummern zusätzlich den Diensteanbieter — Grundlage ist § 131 Abs 3 TKG 2021.

Bleibt ein Posten strittig, erheben Sie zuerst beim eigenen Anbieter schriftlich Einspruch, nach Empfehlung der RTR innerhalb von drei Monaten ab Erhalt der Rechnung. Danach folgt der Antrag bei der Schlichtungsstelle für Kommunikationsdienste nach § 205 TKG 2021. Das Verfahren ist kostenfrei. Unter 20 Euro Streitwert ist es meist nicht möglich, zwischen 20 und 150 Euro beschränkt es sich auf einen Einigungsversuch, und der bestätigte Aufschub der Fälligkeit heißt: Der strittige Teil bleibt vorerst unbezahlt.

Was gilt bei der Weitervermittlung?

Viele Auskunftsdienste verbinden auf Wunsch direkt weiter. Erlaubt ist das grundsätzlich, mit einer harten Ausnahme: In die Bereiche 930, 931 und 939 darf nicht weitervermittelt werden. Das Ziel muss außerdem eine eigene Rufnummer besitzen und auch ohne die Auskunft erreichbar sein.

Was die Minuten während und nach der Vermittlung kosten, legt der Auskunftsdienst fest — zu erfahren aus der Tarifansage und der Preisangabe, nicht aus Ihrem eigenen Tarifblatt, weil der Bereich 118 zielnetztarifiert ist. Die Alternative ist immer vorhanden: Nummer notieren, auflegen, selbst wählen. Dann gilt Ihr eigener Tarif, und Freiminuten greifen wieder, die bei Sondernummern nie zählen.

Auskunft im Internet oder am Telefon?

Die kostenlose Suche im Online-Verzeichnis und der kostenpflichtige Anruf beantworten unterschiedliche Fragen. Das Online-Verzeichnis listet eingetragene Teilnehmer. Die Rufnummernsuche der RTR nennt dagegen nur, welchem Betreiber ein Nummernblock zugeteilt ist — wer unter einer Nummer erreichbar ist, gibt die Behörde ausdrücklich nicht bekannt, ausgenommen Mehrwertdienste.

Drei Wege zur Auskunft im Vergleich, Stand 30.10.2026
Weg Was Sie bekommen Kosten
Anruf bei 118xx Nummer, Name, Anschrift, E-Mail, Branche, Öffnungszeiten, auf Wunsch Weitervermittlung bis 3,64 Euro pro Minute oder 10,00 Euro pro Anruf
Online-Verzeichnis eingetragene Teilnehmer, wöchentlich aktualisiert kostenlos
Rufnummernsuche der RTR Zuteilungsinhaber eines Nummernblocks, bei Mehrwertnummern auch der Diensteanbieter kostenlos

Für die Suche nach Name und Ort ist das Verzeichnis der günstigere Weg. Der Anruf lohnt, wenn keine Tastatur zur Hand ist, die Schreibweise unklar bleibt oder Sie gleich weiterverbunden werden wollen.

Wie kommt Ihre Nummer ins Teilnehmerverzeichnis?

Die Daten kommen nicht vom Verzeichnis, sondern von Ihrem Telefonanbieter. Auf einen kostenlosen Grundeintrag mit Name beziehungsweise Firmenwortlaut, Straße, Ort und Rufnummer besteht Anspruch; ausgenommen sind nicht registrierte Wertkarten-Handys. Zusatzeinträge wie Schreibvarianten, E-Mail-Adresse oder Homepage sind kostenpflichtig — laut Verzeichnis-FAQ 0,71 Euro pro Zeichen und Jahr netto, ein Fetteintrag einmalig 99 Euro netto, abgerufen am 30. Oktober 2026.

Gestrichen wird der Eintrag auf demselben Weg, auf dem er entstanden ist. Der Verzeichnisbetreiber hat keinen direkten Zugriff auf diese Daten und verweist auf den Anbieter. So gehen Sie vor:

  1. Beim eigenen Telefonanbieter die Änderung oder Löschung des Haupteintrags verlangen, schriftlich und mit Datum.
  2. Eine Bestätigung der Durchführung anfordern.
  3. Nach dem wöchentlichen Update des Online-Verzeichnisses nachsehen, ob der Eintrag verschwunden ist.
  4. Adresshinweise in Karten und Luftbildern gesondert beim Verzeichnisbetreiber melden; die Bearbeitung dauert laut FAQ höchstens acht Wochen.

Die gesetzliche Klammer darüber ist § 126 TKG 2021 mit der Überschrift „Nutzerverzeichnis und Auskunftsdienst“. Eine Streichung wirkt nach vorne, nicht nach hinten: Gedruckte Ausgaben und bereits weitergegebene Datensätze bleiben, was sie sind.

Welcher Netzbetreiber steckt hinter einer Handynummer?

Die Bereichskennzahl sagt nur, wem der Nummernblock zugeteilt wurde — nicht, in welchem Netz die Nummer heute liegt. Mobile Rufnummern liegen in den Bereichen 0650 bis 0653, 0655, 0657, 0659 bis 0661 und 0663 bis 0699 und bestehen aus drei Stellen Bereichskennzahl und sieben bis neun Stellen Teilnehmernummer. Welcher Bereich wem zugeteilt ist, steht in Handy-Vorwahlen Österreich: 0664, 0676, 0699 und Netze.

Verlässlich ist diese Zuordnung seit der Rufnummernmitnahme nicht mehr. Wer den Anbieter wechselt, nimmt die Nummer mit, die Bereichskennzahl bleibt unverändert. Für Nutzer ist die Mitnahme seit November 2021 kostenlos, geregelt in der Nummernübertragungsverordnung 2022: Die Übersichtsinformation ist gratis und 90 Tage gültig, der Portierungstermin darf höchstens 100 Tage in der Zukunft liegen, die Dienstunterbrechung höchstens einen Arbeitstag dauern, und beantragen lässt sich die Mitnahme bis zu einem Monat nach Vertragsende.

Mitgeschrieben wird das seit 15. September 2021 in der Zentralen Rufnummern-Datenbank der RTR: Betreiber müssen erfolgte Portierungen melden, damit der aktuelle Betreiber ausgelesen werden kann, gespeichert werden nur Rufnummern und Angaben zu deren Nutzung. Für Sie heißt das: Der Nummernbereich taugt als Hinweis auf die Herkunft, als Beweis für das heutige Netz nicht.

Notruf, Störungsannahme, Mehrwertnummer: was 118 nicht ist

Die Telefonauskunft ist ein kostenpflichtiger privater Dienst. Notrufe sind das Gegenteil: 112, 122, 128, 133, 140, 141, 142, 144 und 147 sind von jedem Telefon kostenlos erreichbar, und 112 funktioniert in österreichischen Mobilnetzen auch ohne SIM-Karte. Zugeteilt sind sie nicht Unternehmen, sondern dem Innenministerium, den Landeshauptleuten, den Diözesen und dem ORF. Entgeltrechtlich zählt der Bereich 118 dagegen zu den Mehrwertdiensten, mit denselben Obergrenzen wie 0900, 0930 und 0939. Die Nachbarbereiche im Detail: Notrufnummern Österreich: 122, 133, 144, 112 und mehr und das Register Nummern und Codes in Österreich.

Häufige Fragen

Was kostet ein Anruf bei der Telefonauskunft höchstens?

Für den Bereich 118 gilt dieselbe Obergrenze wie für teure Mehrwertdienste: höchstens 3,64 Euro pro Minute oder 10,00 Euro pro Anruf bei Eventtarifierung, Stand 30. Oktober 2026. Innerhalb dieser Grenze kalkuliert jeder Dienst selbst, weil 118er-Nummern zielnetztarifiert sind. Der konkrete Preis wird zu Beginn des Anrufs kostenlos angesagt, Freiminuten aus Ihrem Tarif gelten dabei nicht.

Welche Daten darf ein Auskunftsdienst herausgeben?

Zulässig sind Rufnummern, Namen, Anschriften und E-Mail-Adressen sowie ergänzende Angaben wie akademischer Grad, Beruf, Branche oder Öffnungszeiten. Das ist der maximal zulässige Umfang; weitere Auskünfte darf der Dienst unter der Kurzrufnummer nicht erteilen. Auch ein anderer Dienst als die Auskunft selbst ist unter einer 118er-Nummer nicht zulässig.

Wie lasse ich meinen Telefonbucheintrag löschen?

Über Ihren Telefonanbieter, nicht über das Verzeichnis. Der Verzeichnisbetreiber hat keinen direkten Zugriff auf Haupteinträge und verweist für Änderung und Löschung auf den Anbieter. Verlangen Sie die Streichung schriftlich und lassen Sie sich die Durchführung bestätigen. Sichtbar wird sie im Online-Verzeichnis mit dem wöchentlichen Update; Adresshinweise auf Karten werden gesondert in höchstens acht Wochen entfernt.

Erkennt man am Rufnummernbereich den Netzbetreiber?

Nur die ursprüngliche Zuteilung, nicht das heutige Netz. Seit der Rufnummernmitnahme behalten Wechsler ihre Nummer samt Bereichskennzahl, für Nutzer ist die Mitnahme seit November 2021 kostenlos. Die Rufnummernsuche der RTR nennt den Zuteilungsinhaber des Blocks, erfolgte Portierungen werden seit 15. September 2021 in der Zentralen Rufnummern-Datenbank gemeldet.

Ist 11880 in Österreich die Telefonauskunft?

Nicht in der Rolle, die diese Nummer in Deutschland hat. Laut dem Datensatz der zugeteilten Rufnummern der RTR, abgerufen am 30. Oktober 2026, ist 11880 in Österreich dem Verband medizinischer Transportdienste Österreich zugeteilt. Insgesamt sind 32 Kurzrufnummern im Bereich 118 vergeben. Welcher Zuteilungsinhaber hinter einer bestimmten Nummer steht, zeigt die Rufnummernsuche der RTR.

Darf die Auskunft in jede Rufnummer weitervermitteln?

Nein. Eine Weitervermittlung ist grundsätzlich erlaubt, nicht aber in die Bereiche 930, 931 und 939. Das Ziel muss außerdem eine eigene Rufnummer haben und auch ohne die Auskunft erreichbar sein. Sie können die Nummer also notieren, auflegen und selbst wählen — dann gilt Ihr eigener Tarif statt des Entgelts des Auskunftsdienstes, und Freiminuten greifen wieder.

Wo steht, welche Nummern zur Telefonauskunft Österreich gehören?

Im Rufnummernplan der RTR. Der Bereich 118 ist den Telefonauskunftsdiensten gewidmet, 111 den Störungsannahmestellen, 116 mit drei weiteren Ziffern den harmonisierten Diensten von sozialem Wert. Welche der 118er-Nummern vergeben sind und wem, zeigen die Rufnummernsuche und der offene Datensatz der zugeteilten Rufnummern; am 30. Oktober 2026 waren es 32.

Was tun, wenn die Rechnung einen Auskunftsanruf ausweist, den ich nicht kenne?

Schriftlich Einspruch beim eigenen Anbieter erheben, laut Empfehlung der RTR innerhalb von drei Monaten ab Erhalt der Rechnung. Bleibt die Antwort unbefriedigend, folgt der Antrag bei der Schlichtungsstelle für Kommunikationsdienste nach § 205 TKG 2021. Das Verfahren ist kostenfrei; unter 20 Euro Streitwert ist es meist nicht möglich, von 20 bis 150 Euro beschränkt es sich auf einen Einigungsversuch.

FAZITGEPRÜFT 30.10.2026
Fazit zur Telefonauskunft Österreich
32 zugeteilte Kurzrufnummern im Bereich 118, Stand 30.10.2026
3,64 Euro Höchstentgelt pro Minute, 10,00 Euro pro Anruf bei Eventtarifierung
0,20 Euro Schwelle, ab der Sie Sondernummern kostenlos sperren lassen können
0 Euro Grundeintrag im Verzeichnis, Streichung über den Telefonanbieter
QUELLEN

  • RTR, Öffentliche Kurzrufnummern für Telefonauskunftsdienste — Aufbau aus 118 plus Betreiberkennzahl und höchstens zwei Folgeziffern, zulässiger Datenumfang, Weitervermittlung außer in 930, 931 und 939, Ziel mit eigener erreichbarer Rufnummer, §§ 43 bis 48 KEM-V 2009 und § 126 Abs 1 Z 2 TKG 2021 · abgerufen am 30.10.2026
  • RTR, Mehrwertdienste — Obergrenzen für 118 von 3,64 Euro pro Minute und 10,00 Euro pro Event, Eventtarifierung nur in 0821, 0901, 0931 und 118, Tarifansage, Preisangabe in der Werbung, Zwangstrennung nach 30 oder 60 Minuten, kostenlose Sperre über 0,20 Euro · abgerufen am 30.10.2026
  • RTR, Rufnummern — Wissenswertes über Telefonnummern — Zuteilung der Bereiche an Betreiber, 118 zielnetztarifiert, keine Teilnehmerauskunft der Behörde außer bei Mehrwertdiensten · abgerufen am 30.10.2026
  • RTR, Rufnummernsuche — Abfrage der Zuteilungsinhaber aller österreichischen Rufnummern, Ausweis des Diensteanbieters bei sechsstelligen Mehrwertnummern nach § 131 Abs 3 TKG 2021 · abgerufen am 30.10.2026
  • RTR, Download zugeteilte Rufnummern — Datensatz der nicht-geografischen Rufnummern mit Zuteilungsinhaber; daraus 32 zugeteilte Kurzrufnummern im Bereich 118 und die Zuteilung von 11880 an den Verband medizinischer Transportdienste Österreich · Datensatz abgerufen am 30.10.2026
  • RTR, Mobile Teilnehmernummern — Bereiche 0650 bis 0653, 0655, 0657, 0659 bis 0661 und 0663 bis 0699, Aufbau mit sieben- bis neunstelliger Teilnehmernummer, §§ 60 bis 64 KEM-V 2009 · abgerufen am 30.10.2026
  • RTR, Zentrale Rufnummern-Datenbank — in Betrieb seit 15.09.2021, Meldung erfolgter Portierungen zum Auslesen des aktuellen Betreibers, keine personenbezogenen Daten · abgerufen am 30.10.2026
  • Sozialministerium, Die Telefonnummer möchte ich behalten — Rufnummernmitnahme seit November 2021 kostenlos, NÜV 2022, Übersichtsinformation 90 Tage gültig, Portierungstermin höchstens 100 Tage im Voraus, Unterbrechung höchstens ein Arbeitstag, Antrag bis einen Monat nach Vertragsende · abgerufen am 30.10.2026
  • RTR, Liste der Vertragsbedingungen — Verzeichnis der Geschäftsbedingungen und Entgelte österreichischer Betreiber, Anzeige nach § 133 Abs 1 und 5 TKG 2021, Filter für die Jahre 2004 bis 2026 · abgerufen am 30.10.2026
  • RTR, Schlichtungsverfahren — § 205 TKG 2021, Einspruch binnen drei Monaten ab Rechnungserhalt empfohlen, Verfahren kostenfrei, Streitwert unter 20 Euro meist nicht möglich und 20 bis 150 Euro nur Einigungsversuch, Aufschub der Fälligkeit · abgerufen am 30.10.2026
  • RTR, Notrufe — Notrufnummern 112, 122, 128, 133, 140, 141, 142, 144 und 147 kostenlos von jedem Telefon, 112 ohne SIM-Karte, Zuteilung an Innenministerium, Landeshauptleute, Diözesen und ORF · abgerufen am 30.10.2026
  • RTR, Nationale Rufnummern — Zweckbestimmung der Bereiche, 111 für Störungsannahmestellen, 116xxx für harmonisierte Dienste von sozialem Wert, 1xx für Notrufe · abgerufen am 30.10.2026
  • Parlament, Regierungsvorlage Telekommunikationsgesetz 2021 — Paragrafenüberschriften § 119 Nummernübertragbarkeit, § 120 Entgeltansprüche bei der Nummernübertragung, § 126 Nutzerverzeichnis und Auskunftsdienst · abgerufen am 30.10.2026
  • HEROLD Business Data, FAQ Telefonbuch — Anspruch auf kostenlosen Grundeintrag, ausgenommen nicht registrierte Wertkarten, Zusatzeinträge 0,71 Euro pro Zeichen und Jahr netto, Fetteintrag 99 Euro netto, Änderung und Löschung nur über den Telefonanbieter, wöchentliche Aktualisierung, Adresshinweise in höchstens acht Wochen · abgerufen am 30.10.2026

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